Atheistische Schriften
Die Gottespest und Die Gottlosigkeit - Eine Kritik der Gottesidee

von

Johann Most

ISBN: 978-3-759820-36-5
Taschenbuch 60 Seiten, Verkaufspreis: 6,99 €

Wer war Johann Most?

Johann Most war gelernter Buchbinder und kam als Wandergeselle mit der sozialdemokratischen und sozialistischen Arbeiterbewegung in Berührung. Er begann sich dort zu engagieren. Durch seine Agitation wurde er so bekannt, dass er jüngster Reichstagsabgeordneter wurde. Er radikalisierte sich im Laufe der Jahre immer weiter, vom Sozialdemokraten zum Kommunisten und zuletzt zum Anarchisten.
Er war eine Zeit lang Chefredakteur der Chemnitzer Neuen Presse und später der Berliner Freie Presse. Während seiner Agitationsreisen wurde er mehrfach festgenommen und angeklagt und saß mehrfach im Gefängnis u.a. wegen Hochverrates und Gotteslästerung. Er floh vor der Sozialistenverfolgung erst nach England und später in die USA und gab in beiden Ländern die Zeitung "Freiheit" heraus und war ständig auf Agitationsreisen.
Most war nicht nur politisch revolutionär, sondern auch bekennender Atheist.

Worum geht es in dem Buch?

Als geübter Agitator nimmt Johann Most in seinen atheistischen Schriften die christliche Lehre mit den simpelsten Mitteln der Logik und Lebensweisheit auseinander.
Er gibt die Kirche damit der Lächerlichkeit preis.
Das geschieht zuerst in seinem Frühwerk Die Gottlosigkeit und später in Die Gottespest. Die Gottespest erschien 1878 in New York. Sie gilt als radikalste Abrechnung mit dem Christentum.
Mittlerweile wurde sie in mehrere Sprachen übersetzt.


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